amenbo 1.3.0 — ein Posteingang nur mit dem, was Ihnen gilt
Inbox @me enthält jetzt nur noch die Kommentare, die an Sie gerichtet sind, das Ungelesen-Badge zählt also, was Sie wirklich braucht. Listenzeilen erreichen außerdem alle vier Status, und Textoptionen können ihren Inhalt von der Standardeingabe lesen.
Geben Sie eine Aufgabe an die KI, berichtet sie beim Arbeiten. Diese Berichte füllen Ihren Posteingang nicht mehr.
Was sich geändert hat
Inbox @meenthält nur, was an Sie gerichtet ist — eine Aufgabe, die Sie der KI übergeben hatten, schickte bisher jeden Fortschrittskommentar, den sie schrieb, in Ihren Posteingang und ließ jedes Mal das Ungelesen-Badge in der Seitenleiste anschlagen. Jetzt kommen nur noch Kommentare hinein, die an Sie gerichtet sind, die Zahl im Badge entspricht also der Zahl der Dinge, die Sie wirklich brauchen. Die Berichte sind weiterhin da: Öffnen Sie die Aufgabe und lesen Sie ihre Zeitleiste. Und wenn die KI eine Aufgabe zurückgibt — die Zuständigkeit also wieder bei Ihnen liegt — erscheint das wie bisher im Posteingang.- Listenzeilen erreichen alle vier Status — kam schon in 1.2.0. Das Kontrollkästchen in jeder Listenzeile ist weg und durch dasselbe Status-Bedienelement ersetzt, das die Board-Karten und der Detailbereich verwenden. Ein Kontrollkästchen hat nur zwei Zustände, es musste also für Sie einen Zielstatus auswählen: Das Häkchen bei einer Aufgabe in „In Arbeit“ zu entfernen, schickte sie zurück auf „Zu erledigen“ und ließ die Markierung, dass daran gearbeitet wird, wortlos fallen. Liste, Board und Detailbereich erreichen jetzt alle „Zu erledigen“ / „In Arbeit“ / „Erledigt“ / „Blockiert“ direkt.
- Ein Text kann von der Standardeingabe kommen — geben Sie auf der Kommandozeile einer Textoption wie
--textoder--notesein-mit, liest sie den Text von stdin. Das zählt, wenn der Text Markdown-Codespannen enthält: Backticks auf einer Kommandozeile führt die Shell aus, und der Text kommt ersetzt durch die Ausgabe dieses Befehls an. Über stdin geschickt, kommt er so an, wie er geschrieben wurde.
So bekommen Sie es
Öffnen Sie den Installer für Ihr Betriebssystem aus dem neuesten Release. Oberfläche und CLI kommen zusammen.
- macOS —
.pkg, je einer für Apple Silicon und für Intel (beim ersten Öffnen erscheint eine Gatekeeper-Meldung: Rechtsklick → Öffnen) - Windows —
.exe-Setup - Linux —
.deb/.rpm
Zum Aktualisieren führen Sie denselben Installer erneut aus. Auf 1.1 oder 1.2 zeigt Ihnen der nächste Start den Hinweis „Eine neuere Version ist verfügbar“.
Neu hier? Siehe Loslegen.